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Vogelwanderung 2026

Gärtnerei Kronacker Tel: 04793-3414 Kontrollstelle: DE-ÖKO-022 Demeter Datenschutz Impressum Bremer Berg 17 Fax: 04793-953328 Demeter im Norden AGB 27729 Vollersode-Wallhöfen buero@gaertnerei-kronacker.de
Blick auf das Gewächshaus, dahinter das Betriebsgebäude
Gärtnerei  &        Lieferservice
26. April 2026
Vogelwanderung an der Gärtnerei Kronacker mit dem NABU Hambergen am 26.4.2026 Punkt sieben Uhr stand ein großer Kreis begeisterter Vogelfreunde im Hof, die ersten Vogelstimmen wurden schon bestimmt: Buchfink, Zaunkönig, Haussperrling, Schwalbe, Star, Taube und Hans und Franz, unsere beiden Hofhähne, krähten kräftig mit. Auf dem Weg zur Straße hörten wir den sehr melodischen Gesang der Mönchsgrasmücke, sie war auf der heutigen Wanderung am häufigsten zu hören. Richtung Wald begegneten wir dem Baumpieper, dem Zilpzalp, der Dorngrasmücke, der gelbe Bauch der Goldammer leuchtete in der Morgensonne und schnatternde Graugänse flogen über uns hinweg. Im Wald bogen wir nach Süden ab, das Vogelgezwitscher war hier eher verhalten, vielleicht waren wir schon etwas zu spät dran, die ersten Vögel fangen um 5 Uhr an zu singen, da kann man schon mal eine erste Frühstückspause einlegen. Auf dem Sandweg Richtung Hühnerställe machte ein Gartenrotschwanz auf sich aufmerksam, er schimpfte über die morgendliche Störung, eine Schwanzmeise hüpfte von Ast zu Ast und dann hörten wir ein kurzes trillern und pfeifen, dass Heiko Ilchmann sofort als Bluthänfling erkannte; alle blickten in die Bäume, die umstehenden Hainbuchen waren aber zu belaubt, um ihn zu erblicken, so mussten wir uns mit dem kurzen Gesang begnügen, aber: Wir haben einen neuen Gast auf unserer Vogelwanderung gehört, seine Nahrung sind Früchte, Körner und Samen, für seinen Lebensraum braucht er dichte Büsche und Hecken. Auf dem Rückweg hörten wir eine Singdrossel und am Biotop am Önersberg einen Sumpfrohrsänger. An den Tonteichen war es ruhig, aber es trillerte eine Krickente, Stock-, Reiher- und Schnattergänse schwammen und gründelten im Wasser. Mit vielen Natureindrücken kehrten wir in die Gärtnerei zurück, alle freuten sich schon auf einen heißen Kaffee und Zimtschnecken. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Heiko Ilchmann für den sehr schönen Sonntagmorgenspaziergang mit vielen interessanten Informationen und Beobachtungen unserer heimischen Vogelwelt.
Bluthänfling, Foto NABU

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Vogelwanderung 2026

Blick auf das Gewächshaus, dahinter das Betriebsgebäude
Gärtnerei Kronacker	Demeter Bremer Berg 17	Demeter im Norden 27729 Vollersode-Wallhöfen	Kontrollstelle: DE-ÖKO-022Tel: 04793-3414	Impressum Fax: 04793-953328	AGB buero@gaertnerei-kronacker.de 	Datenschutz
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11. Februar 2026
Vogelwanderung an der Gärtnerei Kronacker mit dem NABU Hambergen am 26.4.2026 Punkt sieben Uhr stand ein großer Kreis begeisterter Vogelfreunde im Hof, die ersten Vogelstimmen wurden schon bestimmt: Buchfink, Zaunkönig, Haussperrling, Schwalbe, Star, Taube und Hans und Franz, unsere beiden Hofhähne, krähten kräftig mit. Auf dem Weg zur Straße hörten wir den sehr melodischen Gesang der Mönchsgrasmücke, sie war auf der heutigen Wanderung am häufigsten zu hören. Richtung Wald begegneten wir dem Baumpieper, dem Zilpzalp, der Dorngrasmücke, der gelbe Bauch der Goldammer leuchtete in der Morgensonne und schnatternde Graugänse flogen über uns hinweg. Im Wald bogen wir nach Süden ab, das Vogelgezwitscher war hier eher verhalten, vielleicht waren wir schon etwas zu spät dran, die ersten Vögel fangen um 5 Uhr an zu singen, da kann man schon mal eine erste Frühstückspause einlegen. Auf dem Sandweg Richtung Hühnerställe machte ein Gartenrotschwanz auf sich aufmerksam, er schimpfte über die morgendliche Störung, eine Schwanzmeise hüpfte von Ast zu Ast und dann hörten wir ein kurzes trillern und pfeifen, dass Heiko Ilchmann sofort als Bluthänfling erkannte; alle blickten in die Bäume, die umstehenden Hainbuchen waren aber zu belaubt, um ihn zu erblicken, so mussten wir uns mit dem kurzen Gesang begnügen, aber: Wir haben einen neuen Gast auf unserer Vogelwanderung gehört, seine Nahrung sind Früchte, Körner und Samen, für seinen Lebensraum braucht er dichte Büsche und Hecken. Auf dem Rückweg hörten wir eine Singdrossel und am Biotop am Önersberg einen Sumpfrohrsänger. An den Tonteichen war es ruhig, aber es trillerte eine Krickente, Stock-, Reiher- und Schnattergänse schwammen und gründelten im Wasser. Mit vielen Natureindrücken kehrten wir in die Gärtnerei zurück, alle freuten sich schon auf einen heißen Kaffee und Zimtschnecken. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Heiko Ilchmann für den sehr schönen Sonntagmorgenspaziergang mit vielen interessanten Informationen und Beobachtungen unserer heimischen Vogelwelt.
Bluthänfling, Foto NABU