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Die Kuh gehört dazu

Gärtnerei Kronacker Tel: 04793-3414 Kontrollstelle: DE-ÖKO-022 Demeter Datenschutz Impressum Bremer Berg 17 Fax: 04793-953328 Demeter im Norden AGB 27729 Vollersode-Wallhöfen buero@gaertnerei-kronacker.de
Blick auf das Gewächshaus, dahinter das Betriebsgebäude
Gärtnerei  &        Lieferservice

Strenge Richtlinien für bestes Tierwohl

Artgerechte Tierhaltung

Auf Demeter-Höfen gehören Tiere, besonders Rinder, mit dazu. Denn erst sie machen

den Hof lebendig und sorgen mit ihrem Mist dafür, dass unsere Böden gesund und

fruchtbar bleiben. Doch mit dieser Pflicht zur Tierhaltung geht

auch eine große Verantwortung einher: das Wohl der Tiere liegt

Demeter-Landwirtinnen und -Landwirten besonders am Herzen.

Dass es den Tieren auf Demeter-Höfen gut geht, wird auch in den

Demeter-Richtlinien geregelt, die an vielen Stellen noch einen

Schritt weitergehen als der Bio-Standard.

Biodynamisch – immer mit Tieren

Mehr Platz im Stall und Auslauf im Freien

Tiere auf Bio-Höfen haben nicht nur mehr Platz im Stall, sie haben auch Zugang zu

einem Auslauf im Freien und können so Sonne, Wind und Regen auf ihrer Haut spüren.

Bei Demeter passen wir den Stall an die Bedürfnisse der Tiere an: Kühe etwa dürfen auf

Demeter-Betrieben nicht enthornt werden. Deshalb brauchen sie

aber auch mehr Platz im Stall, damit es nicht zu Verletzungen

kommt. Der Stall wird also an die Kuh angepasst und nicht die

Kuh an den Stall. Und wir finden: genauso muss es auch sein!

Demeter setzt sich für den Erhalt von Kühen mit Hörnern ein

Demeter verbietet als einziger Bioverband das schmerzhafte Enthornen von Kälbern.

Auch eine Zucht auf genetische Hornlosigkeit ist ausgeschlossen. Denn da sich diese

Zucht immer mehr durchsetzt, sind Kühe mit Hörnern mittlerweile vom Aussterben be-

droht! Dabei sind Hörner sehr wichtig für den Wiederkäuer Rind: Denn Rinder kommuni-

zieren mit ihren Artgenossen über ihre Hörner. Außerdem wirken die Hörner wie eine

Klimaanlage, denn über die Oberfläche der gut durchbluteten

Hörner wird Wärme an die Luft abgegeben: Je heißer eine Region,

desto größer sind auch die Hörner der Kühe. Es wird vermutet,

dass die Hörner auch eng mit der Verdauung der Tiere verbun-

den sind, denn nur Wiederkäuer haben Hörner und diese Tiere

liefern gleichzeitig besonders wertvollen Dung.

weiterlesen …

9. Januar  2026

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Die Kuh gehört dazu

Blick auf das Gewächshaus, dahinter das Betriebsgebäude
Gärtnerei Kronacker	Demeter Bremer Berg 17	Demeter im Norden 27729 Vollersode-Wallhöfen	Kontrollstelle: DE-ÖKO-022Tel: 04793-3414	Impressum Fax: 04793-953328	AGB buero@gaertnerei-kronacker.de 	Datenschutz
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Strenge Richtlinien für bestes Tierwohl

Artgerechte Tierhaltung

Auf Demeter-Höfen gehören Tiere, besonders Rinder, mit dazu.

Denn erst sie machen den Hof lebendig und sorgen mit ihrem

Mist dafür, dass unsere Böden ge-

sund und fruchtbar bleiben. Doch

mit dieser Pflicht zur Tierhaltung

geht auch eine große

Verantwortung einher: das Wohl

der Tiere liegt Demeter-

Landwirtinnen und -Landwirten

besonders am Herzen. Dass es den

Tieren auf Demeter-Höfen gut

geht, wird auch in den Demeter-

Richtlinien geregelt, die an vielen

Stellen noch einen Schritt weiter-

gehen als der Bio-Standard.

Biodynamisch – immer mit

Tieren

Mehr Platz im Stall und Auslauf im Freien

Tiere auf Bio-Höfen haben nicht

nur mehr Platz im Stall, sie haben

auch Zugang zu einem Auslauf im

Freien und können so Sonne, Wind

und Regen auf ihrer Haut spüren.

Bei Demeter passen wir den Stall

an die Bedürfnisse der Tiere an:

Kühe etwa dürfen auf Demeter-

Betrieben nicht enthornt werden.

Deshalb brauchen sie aber auch

mehr Platz im Stall, damit es nicht

zu Verletzungen kommt. Der Stall

wird also an die Kuh angepasst

und nicht die Kuh an den Stall.

Und wir finden: genauso muss es

auch sein!

Demeter setzt sich für den Erhalt von Kühen mit

Hörnern ein

Demeter verbietet als einziger

Bioverband das schmerzhafte

Enthornen von Kälbern. Auch eine

Zucht auf genetische Hornlosigkeit

ist ausgeschlossen. Denn da sich

diese Zucht immer mehr durch-

setzt, sind Kühe mit Hörnern mitt-

lerweile vom Aussterben bedroht!

Dabei sind Hörner sehr wichtig für

den Wiederkäuer Rind: Denn

Rinder kommunizieren mit ihren

Artgenossen über ihre Hörner.

Außerdem wirken die Hörner wie

eine Klimaanlage, denn über die

Oberfläche der gut durchbluteten

Hörner wird Wärme an die Luft

abgegeben: Je heißer eine

Region, desto größer sind auch

die Hörner der Kühe. Es wird ver-

mutet, dass die Hörner auch eng

mit der Verdauung der Tiere ver-

bunden sind, denn nur Wiederkäuer haben Hörner und diese

Tiere liefern gleichzeitig besonders wertvollen Dung.

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9. Januar  2026