Demeter

Kronacker Blog

20
Dez

Winterpause

Vom 23. Dezember bis zum 7. Januar machen wir Betriebsferien.

Die erste Kiste liefern wir wieder in der 2. Januarwoche, ab dem 8.1.18!!

 

Wir wünschen Ihnen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest,
erholsame Tage zwischen den Jahren und ein gutes Jahr 2018!

 

04
Dez

Auch unsere Saatgut-Züchterin hat dazu beigetragen

Kultursaat e.V. erhält Auszeichnung im Rahmen der UN-Dekade Biologische Vielfalt

Kultursaat – Verein für Züchtungsforschung und Kulturpflanzenerhaltung auf biologisch-dynamischer Grundlage wird im Rahmen der UN-Dekade Biologische Vielfalt geehrt. Die Auszeichnung wurde von Jörg Hütter (Demeter) im Namen der Geschäftsstelle der UN-Dekade übergeben. Diese Würdigung wird an Projekte und Akteure verliehen, die sich in nachahmenswerter Weise für die Erhaltung der biologischen Vielfalt einsetzen.

 Unter dem Dach des gemeinnützigen Vereins Kultursaat sind seit 1994 etwa 30 Züchterinnen und Züchter organisiert, die in biologisch-dynamisch be-wirtschafteten Zuchtgärten Gemüsesorten weiterent-wickeln. Ihre Arbeitsweise zeichnet sich durch quali-tätsorientierte Zuchtziele wie Schmackhaftigkeit des Gemüses aus wie auch einen respektvollen Umgang mit der Pflanze. Damit wird in vorbildlicher Weise ein bedeutendes Zeichen für das Engagement für die biologische Vielfalt in Deutschland gesetzt. Über 80 behördlich zugelassene samenfeste Neuzüchtungen sind bereits entstanden und die etwa 300 aktuellen Forschungs- und Züchtungsprojekte versprechen zahlreiche weitere Sortenzulassungen. In Anbetracht der seit Jahren laufenden Monopolisierung am Saatgutmarkt mit einhergehendem Verlust der Sortenvielfalt haben die Züchterinnen und Züchter des Kultursaat-Verbundes wahre Pionierarbeit geleistet. „Es geht um den Schwund von Vielfalt auf den Feldern wie auch auf unseren Tellern – und wir müssen auch einen Verlust an Kenntnissen und Fertigkeiten im züchterischen Umgang mit unseren Kulturpflanzen konstatieren, denn Pflanzenzüchtung wird heute fast ausschließlich hinter verschlossenen Türen von Chemie- und Saatgut-Multis betrieben“, so Hütter in seiner Laudatio. Seit 2008 bietet der gemeinnützige Verein eine zweijährige berufsbegleitende Fortbildung an, bei der Interessierte Kenntnisse in der biologisch-dynamischen Pflanzenzüchtung erwerben können. Ab sofort ist Kultursaat Teil der deutschen UN-Dekade-Webseite unter https://www.undekade-biologischevielfalt.de/.

Eine namhafte Jury hat über die Qualität der beim Wettbewerb eingereichten Projekte entschieden. Der fortlaufende Wettbewerb wird von der Geschäftsstelle der UN-Dekade Biologische Vielfalt mit Sitz in Hürth ausgerichtet. Die Auszeichnung dient als Qualitätssiegel und macht den Beteiligten bewusst, dass ihr Einsatz für die lebendige Vielfalt Teil einer weltweiten Strategie ist. Möglichst viele Menschen sollen sich von diesen vorbildlichen Aktivitäten begeistern lassen und die ausgezeichneten Projekte als Beispiel zu nehmen, selbst aktiv zu werden.

Biologische Vielfalt ist alles, was zur Vielfalt der belebten Natur beiträgt: Arten von Tieren, Pflanzen, Pilzen und Mikroorganismen, ihre Wechselwirkungen untereinander und zur Umwelt sowie die genetische Vielfalt innerhalb der Arten und die Vielfalt der Lebensräume. Die natürliche Vielfalt zu schützen, bedeutet nicht nur, die Schönheit der Natur zu bewahren. Es bedeutet auch, die Grundlagen des Überlebens von uns allen zu sichern.

Die Auszeichnung zum UN-Dekade-Projekt findet im Rahmen der Aktivitäten zur UN-Dekade Biologische Vielfalt statt, die von den Vereinten Nationen für den Zeitraum von 2011 bis 2020 ausgerufen wurde. Ziel der internationalen Dekade ist es, den weltweiten Rückgang der biologischen Vielfalt aufzuhalten. Dazu strebt die deutsche UN-Dekade eine Förderung des gesellschaftlichen Bewusstseins in Deutschland an. Die Auszeichnung nachahmenswerter Projekte soll dazu beitragen und die Menschen zum Mitmachen bewegen.

Interessierte Einzelpersonen, ehrenamtlich Tätige und Institutionen die sich für die Erhaltung der biologischen Vielfalt durch Forschungs-, Bildungs- oder Naturschutzmaßnahmen einsetzen, sind eingeladen, sich an dem fortlaufenden Wettbewerb zu beteiligen. Die Jury entscheidet etwa halbjährlich über die Auszeichnungen. Seit Juni 2012 werden wöchentlich beispielhafte Projekte zur UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet und offiziell vorgestellt. Eine entsprechende Bewerbung als UN-Dekade-Projekt kann ausschließlich online bei der Geschäftsstelle UN-Dekade Biologische Vielfalt unter https://www.undekade-biologischevielfalt.de/ eingereicht werden.

20
Nov

Warenkunde Schmelzkohlrabi


Der Schmelzkohlrabi ist die ursprüngliche Form des Kohlrabis. Er ist keineswegs düngungsbedingt aufgemotzter Kohlrabi sondern eine alte Sorte, die trotz ihrer Grösse wunderbar zartes Fruchtfleisch hat. Sie können den Superschmelz wie gewöhnlichen Kohlrabi zubereiten, oder auch paniert als Kohlrabi- Schnitzel auf die Teller zaubern. Diese alte Sorte von Kohlrabi steckt voller Nährstoffe. Er enthält die gleichen wertvollen Inhaltsstoffe wie sein zarter Frühlingskollege. Sein hoher Gehalt an Vitaminen und Mineralstoffen macht ihn, wie alle Kohlarten, zu einem beliebten Herbst- und Wintergemüse. Er enthält besonders viel Vitamin C und Selen, aber auch Kalium, Magnesium, Calcium und vieles mehr.

14
Nov

Saatgut vom Kronacker

Ab sofort können Sie folgendes Saatgut, welches bei uns auf dem Kronacker gezüchtet wurde, bei Bingenheimer Saatgut bestellen.

Ischikrona (KS-WHZ-AM-ILW) Lauchzwiebel, ohne Zwiebelbildung mit langen, weißen Schäften. Das Laub ist frisch-grün und steht sehr aufrecht. Aussaat: Anfang März bis Mitte Juli. Als Bundzwiebel für die ganze Saison geeignet, bedingt frosthart

Canetti Spaghettibohne mit robustem, uniformem Wachstum und üppigem Laub, mittelfrühe Entwicklungszeit. Wärmebedürftig, für den Anbau im Gewächshaus empfohlen. Hübsche, sich etwas kringelnde, 50-60 cm lange und ca. 20 g schwere Fisolen

27
Sep

Die Entwicklung einer standortspezifischen Zucchinisorte

Ein kleines Dankeschön


Die hofeigene Zucchiniernte ist nun im September zu Ende.
Seit Ende April mit der Aussaat trotzen die Pflanze Wind, Kälte, Wühlmäusen und viel zuviel Regen. Dadurch gab es öfter mal stark verformte oder leicht verletzte Zucchinis. Trotzdem hat sich kaum jemand beschwert und dafür möchte ich an dieser Stelle einmal Danke sagen.
Denn auch Sie als Kunde unterstützen damit die Entwicklung einer standortspezifischen Zucchinisorte unter norddt. klimatischen Verhältnissen.
In der langen Kette vom Züchter über den Gärtner zu den Vermarktern/ Packern/Bestellannahme im Büro bis zu ihnen als Kunde haben alle mitgemacht und dieser noch jungen und etwas pubertierenden Sorte eine Chance gegeben.
Zwar fördert Kultursaat den züchterischen Bereich, aber die präzise Beurteilung  der Pflanzen  in der Ertragserhebung und der Sensorik und die aufwändige Handbestäubung der Eltern innerhalb von oft nur 3 Wochen sind sehr zeit- und kostenintensiv. Das ist oft gegenüber dem gärtnerischen Betrieb nicht leicht zu vertreten.
Gärtnerisch gesehen ist es einfach wunderbar mal Pflanzen zu haben, die sich auch an Ort und Stelle weiterentwickeln dürfen und nicht mit der Saatguttüte kommen und mit der Ernte wieder gehen.

Und als Kunde ? Ich hoffe es hat ihnen geschmeckt! Und gleichzeitig haben sie mitgewirkt am Erhalt und Entwicklung von Sortenvielfalt für den ökologischen Anbau. Dankeschön.

Und übrigens, wer auf unserer Hofführung war, hat gesehen, dass selbst unsere Kühe gerne die zu großen Zucchinis fressen. Wir mussten nichts auf den Kompost bringen.

Nun liegen noch die Früchte der Mutterpflanzen auf dem Feld . So schwer wie kleine Babys und voller Sämchen dürfen sie noch ein paar Sonnenstrahlen aufnehmen, bevor sie entsamt und abgetütet werden für die neue Aussaat in 2018.

28
Aug

Warenkunde Weißkohl

Wir ernten gerade unseren Weißkohl. Der hellgrüne „Dickkopf“ hat's in sich: Schon 200 g Weißkohl enthalten mit 94 mg fast unser gesamtes Tagessoll an Vitamin C. Damit nicht genug: On Top gibt es pro Portion auch bis zu 400 % der von Ernährungs-Experten empfohlenen Tagesdosis an Vitamin K darin, außerdem reichlich Selen, Magnesium und herzschützendes Kalium. Auch sein Gehalt an Ballaststoffen spricht für Weißkohl, denn dadurch hält er nicht nur lange satt, sondern bringt auch eine müde Verdauung auf Trab. Zu allem Überfluss glänzt Weißkohl durch sogenannte Radikalenfänger wie Bioflavonoide, Chlorophyll, Indole und Phenole.

24
Jul

Warenkunde Bohnen

In dieser Woche ernten wir Blaue Buschbohnen aus unserem Zuchtprogramm für Kultursaat e.V.. Wir kultivieren verschiedene Stämme auf Frühzeitigkeit und Einheitlichkeit. Die blauen Bohnen werden beim Kochen grün, sie verlieren dabei ihren roten Farbstoff, und können wie grüne Bohnen zubereitet werden.

Bohnen zählen zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt. Vor mehr als 10.000 Jahren wurden in Asien bereits Mungobohnen, in Europa bereits Puffbohnen oder in den südamerikanischen Anden Stangen- und Feuerbohnen kultiviert. Wobei die Buschbohne wie wir sie heute kennen, aus den Bohnenarten Lateinamerikas hervorgeht. Bereits zur Zeit der Eroberung Amerikas wurden die Phaseolus-Bohnen, zu denen auch die Buschbohne (Phaseolus vulgaris var. nanus) zählt, von den Indianern feldmäßig angebaut. Im 16. Jahrhundert gelangten sie auch nach Europa. Heute werden sie wegen ihrer anspruchslosen Eigenschaften auf der ganzen Welt geschätzt und trotz der relativ hohen Kälteempfindlichkeit von Skandinavien bis in die Tropen angebaut. Unsere Sorte „Maxi“ ist ein so genannter, Gluckentyp: die Blätter sind unten, die Bohnen hängen oben, sie lässt sich deshalb sehr leicht pflücken.

Bohnen sind sehr gesund, sie enthalten Krebshemmende Stoffe (Proteasehemmstoffe) und sie sind reich an Lignanen, d. h. Stoffen, die von sich aus krebsbekämpfende Wirkung haben sollen.

17
Jul

Warenkunde Spitzkohl

Seit dieser Woche gibt es wieder unseren  zarten Spitzkohl "Ersteling"Spitzkohl ist ein Renner bei deutschen Spitzenköchen. Er ist durch seine feine Struktur bedeutend zarter als der Weißkohl. Aus gutem Grund nennt man den Spitzkohl auch „Butterkohl“ - sein Kohlaroma ist dezent und fein; ein bisschen schmeckt er nach Wirsing, ein bisschen nach Blumenkohl mit leicht nussiger Note.

Die Herkunft ist nicht ganz geklärt, vermutet wird aber dass er aus China nach Europa gekommen ist.

Wie bei allen Kohlsorten enthält der Spitzkohl das wertvolle Ascorbigen, eine Vorstufe des Vitamin C, das hier erst beim Kochen entsteht. Eine Portion enthält etwa den durchschnittlichen Tagesbedarf an Vitamin C von etwa 100mg. Wertvoll sind auch die B-Vitamine, Eisen und Jod. Daneben sind noch die gesundheitsrelevanten sekundären Pflanzenstoffe wie Senf- und Schwefelöle erwähnenswert. Das wichtigste ist aber, der tolle Geschmack! Spitzkohl gehört zu den leicht verdaulichen Kohlsorten, wer Kohl aber nicht so gut verträgt, dem sei eine gute Portion Kümmel oder Kreuzkümmel empfohlen. Weitere Infos finden sie auf der Rezeptseite.

10
Jul

Warenkunde Mangold

Mangold ist eine Kulturform der Rübe, verwandt mit der Zuckerrübe und Roten Bete, und stammt von der an Küstensäumen wachsenden Wilden Rübe oder See-Mangold ab. Sie gehört zur Familie der Fuchsschwanzgewächse wie z.B. der Spinat oder die Melde. Der Mangold ergibt mit seinen langgestielten, bis 30 cm langen Blättern ein rein vom Aussehen her dem Spinat ähnliches Gemüse. Es gibt zahlreiche Sorten mit unterschiedlicher Blattfarbe (bleich, gelb, hell- bis dunkelgrün und dunkelrot), die Blätter können runzelig oder glatt sein. Es werden die Blätter und die Stiele – Blätter und Stiele können getrennt oder zusammen gekocht werden, beim Zusammenkochen sollten zuerst die Stiele 5-10 Minuten angedünstet werden bevor die Blätter dazu gegeben werden -  verzehrt, nicht jedoch die Wurzeln. Es gibt zwei grundsätzliche Kulturformen des Mangolds: der Stielmangold (Stiel und Blatt) und der Schnittmangold (nur Blatt).

Die Pflanze enthält außerordentlich viel Vitamin K, außerdem Vitamin A und Vitamin E, sowie Natrium, Magnesium, Kalium und Eisen. Die Mangoldwurzel enthält viel Zucker, der in früheren Zeiten durch Auskochen gewonnen wurde. Später löste die Zuckergewinnung aus der nahe verwandten Zuckerrübe dieses Verfahren ab. Die Mangoldblätter zählen zu den Lebensmitteln mit hohem Oxalsäuregehalt, was von Nierenkranken (Oxalatsteine) zu beachten ist.

04
Jul

Pflanzenzüchtung am Kronacker

Warum soll ein gärtnerischer DEMETER-Betrieb sich eigentlich um Pflanzenzüchtung kümmern?
Etwas, was die gehobene Biobranche in Deutschland ausmacht, ihre Innovationen, ihre Entwicklungsfähigkeit, ist vor allem ihre Fähigkeit in Netzwerken zusammenzuarbeiten. 1988 begann das mit dem Statement: Wir wollen unser eigenen Saatgut haben und nicht von der Petrochemie abhängig sein!

Wie lang und beschwerlich dieser Weg sein würde, wussten wir damals alle nur in Ansätzen. Mittlerweile besteht ein deutschlandweites Netzwerk von kleinen Saatzuchtbetrieben und on-farm arbeitenden Züchtern wie es auf unserem Betrieb geschieht. Gefördert durch die Zukunftsstiftung Landwirtschaft und z. B. bei uns Kultursaat e.V.
Die Anzahl der ökologischen Getreide – und Gemüsesorten, die die Bundessortenprüfung bestanden haben, stieg dadurch beträchtlich an , so dass mittlerweile für die Ökobranche in einigen Bereichen verbürgt gentechnikfreies Saatgut, nach Lebewesen wertschätzenden Züchtungsmethoden, hybridfrei zur Verfügung steht.
Das Sortensterben im Nahrungspflanzenbereich und gleichzeitig die Patentierungen der Saatmultis, machen es immer schwerer vom Züchterrecht Gebrauch zu machen, mit Sorten  der Züchterkollegen neue Linien zu züchten. Auch hier spielt das Netzwerk eine große Rolle um Linien zu erhalten, die nicht die BSA Prüfung bestehen, aber als Eltern wichtige Merkmale weitergeben. So erhalten wir auf dem Kronacker verschiedene Wirsing, Zwiebel, Knoblauch und Bohnenlinien.
Mittlerweile werden unsere unterschiedlichen Standorte immer interessanter für Forschung im Bereich Klimawandel, Pflanzenerkrankungen und Anpassung.
Die Nahrungspflanzen reagieren teils schon sehr empfindlich auf den Klimawandel. Ausgedehntere Frühjahrstrockenheiten, schwere Regenfälle, extreme Temperatuschwankungen  sind für Pflanzen essentiell schwierige Situationen, auf die sie oft mit Wachstumsstockung und Erkrankung reagieren. Pflanzen sind aber nach neusten epigenetischen Erkenntnissen sehr wohl in der Lage aus den Situationen zu lernen und das auch zu vererben.
Das ist ein Wissen, was Züchter schon lange teilen. Umso wichtiger Nahrungspflanzen unter verschiedenen Situationen, so wie in unserem Netzwerk, zu züchten . Nicht der allerbeste wohlgenährte Standort wird in Zukunft die passenden Pflanzen hervorbringen.
Der Kronacker mit seiner extrem rauen Lage und dem leichten Boden bietet in dem Zusammenhang besondere Bedingungen gerade für Neuzüchtungen. Denn in der Neuanpaarung von zwei ganz unterschiedlichen Eltern können die Pflanzen an den Gegebenheiten neue Lösungen entwickeln, die die Züchterin dann durch Selektion und Pflege unterstützt.
In diesem Jahr konnten wir zum ersten Mal durchgängig die Lauchzwiebel „ Ishikrona“ aus unserer Selektion anbieten, so dass sie Pflanzen aus unserem hier vor Ort gewonnen Saatgut bekommen. Regionaler geht’s nicht mehr!  Ebenso war der frische Knoblauch im April/Mai mit grünem Laub aus unserer Züchtung und Vermehrung. In diesem Jahr gibt es auch wieder unsere Zauberbohnen. Blaue Buschbohnen aus unserer eigenen Zucht, die beim Kochen wieder grün werden. An einer eigenen Tomatenlinie arbeiten wir noch. Gut Ding will Weile haben.

Wir hoffen Sie am 12. August zu unserer Hofführung ab 15.00 begrüßen zu dürfen und ihnen nicht nur die neuste Entwicklung der Gärtnerei sondern auch unsere Züchtung vorstellen zu dürfen.

Bitte melden Sie sich für die Hofführung bis zum 05.08.17 an!